Die fantastische Leichtigkeit des Reitens
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mit der dynamische Gewichtshilfen- Reitweise dGR entwickelt aus jahrzehntelanger Erfahrung
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In
Weiterentwicklung der FN- Reitlehre ist sie eine |
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Kurzbeschreibung:
besonders
für Kleinpferde und leichte Pferde geeignet,
große
Wendigkeit in relativer Aufrichtung und Versammlung; keine Überzeumung;
Bergaufpferd;
Ausbildung nur im Gelände;
schnelle
aber schonende Ausbildung ohne Gewalt und Streß fürs
Pferd je nach Veranlagung bis Klasse S und hohe Schule möglich;
ggf.:
Töltausbildung. rückenschonend fürs Pferd;
Bedingung
ist ein einfühlsamer Sitz, der alle Stöße auf den Rücken vermeidet, damit dieser
sensibel für die Gewichtshilfen bleibt;
in
dieser Reitweise kann ein Pferd bis ins hohe Alter gesund und reitbar bleiben
und auch einen schwereren Reiter tragen;
wenn
man diese Reitweise einmal beherrscht ist sie leichter als Radfahren!
Der besondere Vorteil der dGR:
1. leichtes, schnelles Hineinwachsen des Pferdes in eine natürliche Versammlungshaltung im Gleichgewicht ohne Gewalteinwirkung und stupides Training,
2. leichtes Verstehen der Hilfen für das Pferd und für den Reiter, weil es logische, einfach zu verstehende Zusammenhänge sind.
3. Die Ausbildung im Gelände vereinfacht vieles. Das Pferd lernt leichter und dadurch schneller, weil es schneller versteht und motiviert mitarbeitet und weil es gleichzeitig durch Geländeneigungen das Gleichgewicht schult und dabei die natürliche Versammlung lernt.
4. Das Ergebnis ist ein durchlässiges, natürlich versammeltes Pferd, das mit geringster Zügelanlehnung und hauptsächlich auf Gewichtshilfen, wunderbar im Gleichgewicht unter dem Reiter ausbalanciert geht. Dabei erreicht es eine erstaunliche Wendigkeit. Es kann z.B. im Trab Wendungen und Volten von nur ein bis zwei Meter Durchmesser spielend leicht gehen.
Wie kann ein Pferd durch solche engen Wendungen Im Trab gehen?* Das erfahren Sie auf der nächten Seite: Wesensmerkmale der dGR .
*Die Erklärung, wieso ein Pferd flüssig im Trab viel kleinere Wendungen gehen kann als der Kreisbogen, auf den es sich biegen kann, ist folgende: Durch die dynamischen Gewichtshilfen lernt das Pferd spielend leicht Seitengänge zu gehen, Seitengänge gegen die Bewegungsrichtung gebogen (Schenkelweichen, Schulterherein) und Seitengänge in die Bewegungsrichtung gebogen (Travers, Renvers, Traversalen). In diesen engen Wendungen tritt das Pferd bei maximaler Biegung zusätzlich mit den Vorderbeinen seitlich nach innen und mit den Hinterbeinen nach außen. Dadurch dreht es sich während der Wendung auch noch um seine eigen Achse. Dadurch erreicht es diese enorme Wendigkeit.
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